Tchoban Voss Architekten GmbH

Willkommen bei der

Friedemann Kunz Familienstiftung

Entstehung

Das Thema Unternehmensnachfolge beschäftigt nicht nur kleine Familienbetriebe. Auch Friedemann Kunz, einer der bekanntesten Firmenlenker Mecklenburg-Vorpommerns  (u. a. ScanHaus Marlow), möchte die Erfolgsgeschichte seiner  Unternehmensgruppe durch folgende Generationen fortschreiben lassen und gründete im Juni 2016 die Friedemann Kunz Familienstiftung.

In der Stiftung sind alle Firmen der Unternehmensgruppe (Jahresumsatz: 130 Millionen Euro) unter einem Dach vereint. Dazu gehören neben dem eigentlichen Gründungsbetrieb Kossow & Levermann (1891) und dem  Fertighaushersteller ScanHaus Marlow auch große Immobilienprojekte im Wert von über 300 Millionen Euro und die Marlower Brauerei.

Aufgabe

„Hauptaufgabe der Stiftung ist es, das Unternehmen weiter auszubauen, größer und stärker zu werden“, erklärt Friedemann Kunz. Daher kamen ab 2011 Immobilienprojekte als zweites Standbein hinzu. Sie sollen die Stabilität der Stiftung gewährleisten, da dauerhaft hohe Verkaufszahlen im Fertighausgeschäft nicht garantiert werden können. 

Der zweite Hauptgedanke ist die Verwurzelung in der Region und die Verantwortung für die Familie und die Mitarbeiter.

„Wir sind in Marlow in neunter Generation als Kaufleute tätig. Als hanseatischer Kaufmann hat man eine Verpflichtung gegenüber dem Kreis und dem ganzen Land.“

Es gehe um sichere Arbeitsplätze und stabile Steuereinnahmen.

Foto: Frank Söllner

Ziele

Im Statut der Friedemann Kunz Familienstiftung ist verankert, dass sie sich für die Entwicklung kommender Generationen einsetzt, „damit wir selbst, aber auch andere Unternehmen qualifizierte Nachfolger bekommen“, so Friedemann Kunz. Während sein Sohn Fredrich Kunz einmal als Nachfolger auf dem Chefposten vorgesehen ist, freut sich Friedemann Kunz immer wieder, wenn MitarbeiterInnen ihre Töchter und Söhne als künftige MitarbeiterInnen in der Unternehmensgruppe vorstellen. Familientradition und Firmengeschichte gehen auf diese Weise Hand in Hand und der Fachkräftenachwuchs ist ebenfalls gesichert.

Foto: Frank Söllner
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Innovation für tourismus und Wirtschaft

Das Bauprojekt Silohalbinsel

Das Projekt

Auf der Silohalbinsel im Rostocker Stadthafen trifft Historie auf Gegenwart. Ein sehenswerter Kontrast. Denn neben den alten Speichergebäuden stehen moderne Bürokomplexe weltbekannter Unternehmen wie Aida Cruises oder Centogene. In dieses Ensemble fügt sich schon bald der Neubau des kombinierten Hotel- und Bürogebäudes ein.

»Wir glauben, dass die Silohalbinsel gerade in Bezug zur Ausrichtung der Buga 2025 ein hoch attraktiver Standort ist.«

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Immer auf dem aktuellen stand

mit unserem Baustellentagebuch

29. Oktober 2021

Starkregen und Orkanböen sicher im Griff behalten

Unsere Meilensteine

Im Baustellentagebuch begleiten wir das Entstehen des Gebäudeensembles auf der Silo-Halbinsel und halten die Erfüllung wichtiger Etappenziele bis zur Eröffnung 2023 fest.
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